Unsere Ideen, unser Programm

Verbindlich, bürgernah, ansprechbar

Dies verkörpert die Wählergemeinschaft Samtgemeinde Rodenberg (WGSR), die deutlich gestärkt zur Wahl des Samtgemeinderates antritt. In ihr bündelt sich die Willensstärke von 16 Kandidaten aus den Gruppen Apelern, Lauenau/Feggendorf, Rodenberg und der neugegründeten in Messenkamp. Gemeinsam stehen sie für eine parteilose sowie unabhängige Kommunalpolitik ein – zum Wohle der Bürger.

• Bürgernähe: Will die Wählergemeinschaft leben statt nur versprechen: Mit regelmäßigen Bürgerforen und Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen. Vorstellbar wäre eine Art Newsletter.

• Finanzausstattung: Auch die schwächer gestellten Gemeinden Pohle, Hülsede und Messenkamp müssen wirtschaften können. Zugunsten der Gerechtigkeit fordert die Wählergemeinschaft eine Umlage der stärkeren Kommunen.

• Im Brandwesen müssen zweifelsfrei alle 14 Ortswehren eigenständig erhalten bleiben, marode Feuerwehrhäuser hingegen weniger. Für die WGSR liegt die Zukunft in den Synergien moderner Gebäude.

• Windkraft ade: In der stark besiedelten Aueniederung sehen die WGSR-Politiker keinen geeigneten Standort für die riesigen Mühlen.

• Mehr wohnortsnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen durch gute Rahmenbe- dingungen für die heimische Wirtschaft. Dafür will sich die Wählergruppe starkmachen.

• Barrierefreiheit: Sei es ein nicht abgesenkter Bürgersteig oder der fehlende Aufzug im Rathaus, der öffentliche Raum muss konsequent barrierefrei werden.

• Beide Freibäder sind aus Sicht der WGSR
zu erhalten, sowie in ihrer Attraktivität zu steigern – von einem komfortableren Eingang über barrierefreie Umkleiden bis hin zu mehr Spaß im Becken.

• Kinderbetreuung: Ziel muss ein Gesamtkonzept zur Betreuung von Kindern sein, das von der Krippe bis zur verlässlichen Ferienbetreuung greift.

• ÖPNV: Gerade in ländlichen Strukturen ist ein ausgebauter Personennahverkehr existenziell. „Der Bürger muss das Klinikum in Vehlen direkt erreichen können und das in einem akzeptablen Zeitrahmen“, betont Ralf Sassmann, amtierender Bürgermeister und WGSR-Spitzenkandidat.

• Hochwasserschutz: muss auch in guten Zeiten ein Thema sein, das nächste große Unwetter kommt. Für die Wählergemeinschaft ist ein verbesserter Hochwasserschutz in der Samtgemeinde, zum Beispiel durch mehr Regenrückhaltung, daher unabdingbar.

• Friedwald: Andere Gemeinden machen es bereits vor: Die Nachfrage nach Ruhestätten
im Wald ist da. Die WGSR setzt auf die Nähe zu den umgebenden Wäldern und zielt darauf, ebenfalls einen solchen Friedwald einrichten zu können.

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